Galeriehaus und Kunstkaufhaus: Zwei Kneipen für Konzerte, Kunst, Kultur in Hof

Ein Prosit auf unsere Kulturkneipen: „Die kulturelle Vielfalt von Hof ist ein Aushängeschild für die Stadt“

Die Stadt Hof hat eine lebendige alternative Kulturszene und mittendrin zwei Kneipen, die erheblich dazu beitragen.  Stadt.Land.Hof-Autorin Dagmar Müller hat die beiden bekannten Kneipenwirte von Hof/Saale, nein, sorry, die beiden Kulturmanager Alexander Kaiser (Kunstkaufhaus) und Michael Böhm (Galeriehaus) auf ein Bier getroffen. Ein Hofer Gwaaf über die friedliche Koexistenz ihrer Kneipen, das Leben als Kulturveranstalter in Hof, hilfreiche Connections in die internationale Musikszene, das wunderbare Bahnhofsviertel – und das große Glück, kreativer Teil der einzigartigen Hofer Off-Kultur zu sein.

Nicht nur Kneipe. Sondern Bühne für Konzerte, Kunst, Kabarett, Lesungen, Talkshows und Spontanes.

Micha und Alex führen ihre Kneipen mit viel Hingabe und Herzblut. Neben dem reinen Schankbetrieb werden hier auch Live-Musik, Lesungen, Ausstellungen, Talkshows und vieles mehr geboten. Aus dem Hofer Kulturleben sind sie nicht mehr wegzudenken. Für viele Stammgäste sind ihre Lokale längst Wohnzimmerersatz mit hohem Unterhaltungswert.
Wie kam es dazu, dass Ihr nun Kulturkneipenwirte seid?

„Ich hatte nicht vor, eine Kneipe aufzumachen. Auch keine Kleinkunstbühne.“ Alexander Kaiser

ALEX: Ich bin ja kein Wirt, ich bin Kaufhausdirektor. Ich hatte nicht vor, eine Kneipe aufzumachen. Auch keine Kleinkunstbühne. Die Idee kam vom damaligen Stadtteilbüro Bahnhofsviertel. Weil ich vorher schon Kunstaktionen gemacht habe, ein Event-Magazin und eine Künstleragentur hatte, meinten die, ich könnte doch mal ein Konzept entwickeln. Das war erst nur als Kunstkaufkauf, also als Galerie gedacht. Aber ich dachte, so etwas hält sich nicht. Deshalb war der Plan, ab und zu auch mal ein Bier zu verkaufen und ein Konzert zu veranstalten. Und im Sommer werden es jetzt 10 Jahre, es sind inzwischen weit über 500 Veranstaltungen und die Biere zähle ich nicht mehr.

MICHA: Ich war lange Stammgast im Galeriehaus, als der Werner Weinelt noch der Wirt war. Als er dann sehr schnell sehr krank wurde, musste überlegt werden, wie es weitergeht. Dann hat der Verein Cine Center das Galeriehaus übernommen und mich gefragt, ob ich es machen würde. Weil ich am meisten Einblick hatte und Werners rechte Hand war. Da habe ich relativ schnell zugesagt, alleine schon aus der Verpflichtung heraus, dass das Galeriehaus nicht sterben darf. Das wäre das Schlimmste gewesen. So wurde ich zum ‚Kneipier‘.

„Kneipenwirt ist für uns nicht ganz die richtige Berufsbezeichnung. Die Kultur steht bei uns im Vordergrund.“ Michael Böhm

Wobei Kneipier eigentlich nicht die exakte Berufsbeschreibung ist. Deshalb hat der Alex das auch gerade so betont. Im Endeffekt machst Du Veranstaltungen, Konzerte, Ausstellungen. Also, die Kultur ist schon ein wesentlicher, wenn nicht sogar der wesentliche Bestandteil bei uns. Du hast ja ein Leitbild für Dein Lokal: Was will ich denn eigentlich damit machen? Das Wesentliche bei uns ist nicht das Geschäft, sondern die Kultur.

 

Hof hat mit Euren Lokalen zwei Kneipen, die sehr aktiv in Kunst und Kultur sind. Und es gibt ja noch weitere Musikkneipen und Off-Kultur in der Stadt. Provokante Frage: Ist in Hof denn genug Platz und Bedarf für zwei Kulturkneipen?

„Ich glaube, dass Hof deswegen so besonders und speziell ist, weil es eine unglaubliche Vielfalt bietet. “ Michael Böhm

MICHA: Das möchte ich mal von dieser Seite erklären: Ich glaube, dass Hof gerade deswegen so besonders und speziell ist, weil es eine unglaubliche Vielfalt bietet, an unterschiedlichen kulturellen Angeboten. Das, was im Galeriehaus passiert, an Musik und Kunst, ist anders und unterscheidbar von dem, was im Kunstkaufhaus läuft. Es geht darum, Vielfalt zu generieren. Und daran, dass beide Kneipen hervorragend koexistieren können, sieht man einfach, dass das Angebot gebraucht und angenommen wird. Jeder von uns hat seine Ecke. Die hard core Jazz-Nummern mach halt immer ich. Diese Vielfalt, die es in Hof gibt, ist – gerade wenn man zum Vergleich mal woanders hinfährt – ziemlich einzigartig und eigentlich ein Aushängeschild für die Stadt

„Daran, dass beide Kneipen hervorragend koexistieren können, sieht man, dass das Angebot gebraucht und angenommen wird.“ Michael Böhm

ALEX: Das können wir so stehen lassen. Weil es wirklich unterschiedlich ist. Der Micha macht ja zum Beispiel wahnsinnig viel mit seinen Ausstellungen. Was ich auch gerne mehr machen möchte, aber momentan konzentriere ich mich eher auf die Bands und Konzerte.

Ich bin ja kein Freund der Selbstbeweihräucherung, aber es ist wirklich so: Gerade, was bei uns an alternativer Kultur und Off-Kultur passiert, jenseits der Hochkultur von Theater und Symphonikern, ist bemerkenswert. So ein Angebot hat kaum eine andere Stadt dieser Größe zu bieten. Denn es gibt ja nicht nur uns, es gibt noch Vereine, Musikkneipen und so weiter.

Ihr macht ja auch gemeinsame Aktionen, wie das Musikkneipenfestival Linie 4.

“Das Gerede, dass wir Konkurrenten sind, ist Quatsch. Wir haben sogar gemeinsame Projekte.” Alexander Kaiser

MICHA: Linie 4 ist ein wunderschönes Beispiel dafür, dass wir ja noch zwei weitere Live-Musik-Kneipen in Hof haben und gemeinsam sagen: Da simmer! Und die Linie 4 wird hervorragend angenommen, das Feedback war phänomenal.

Was ich zeigen will: Wir haben in dieser Stadt ein unglaubliches Potenzial, das noch nicht ungenutzt wird. Es geht nicht mal darum, was Neues aufzubauen. Sondern das, was schon da ist, mehr wahrnehmen, pflegen, vernetzten und nutzen. Im Block des Galeriehauses gibt es zum Beispiel alles, Kino, Burger, Kneipe, Shisha, Schnitzel, Gin Tonic – wie in einem riesigen Multiplex. Da können wir gemeinsam noch viel mehr draus machen. Und da muss man auch nicht die Stadt warten, da kann jeder selbst aktiv werden.

ALEX: Ein Thema, an dem wir schon seit Jahren arbeiten, was aber immer noch kursiert: dass wir uns gar nicht leiden können und wir Konkurrenten sind. Aber das war schon immer Quatsch. Deshalb gibt es ja auch die Linie 4.

Zwei kulturell engagierte Kneipen, deren Angebot sich aber kaum überschneidet. Sprecht Ihr Euch eigentlich ab oder koexistiert Ihr auf gleichsam magische Weise so nebeneinander?

MICHA: Ja, ich glaube, das passiert auf ‚magische Art und Weise‘. Jetzt mal ganz aus dem Nähkästla gesprochen: Ich mache ja in meinem Galeriehaus grundsätzlich Konzerte, die mir selbst auch gefallen. Und ich denke, Alex, Du machst auch Konzerte, wo Du selbst hingehen würdest. Und wir haben einfach bissla einen anderen Geschmack.

„Wir veranstalten Konzerte, auf die wir selbst gehen würden!“ Michael Böhm

ALEX: Bei mir läuft jetzt die zehnte Spielzeit. Ich versuche natürlich auch immer was Neues zu bringen, aber inzwischen gibt es auch viel Regelmäßigkeit und Stammkünstler. Bands, die ich kenne und die gerne wiederkommen. Und so fügt sich das halt immer, auf magische Weise, ohne Absprache. Es gebe theoretisch schon den Wunsch, sich abzusprechen, aber es funktioniert praktisch einfach nicht. Wenn eine Band bei mir anfragt und kann halt nur an dem einen Tag – dann wäre es zwar schön, wenn bei uns beiden nicht zeitgleich Konzerte wären, aber es funktioniert einfach nicht.

MICHA: Genau so ist es. Ich mache ja ‚Konzerte-Restlaessen‘. Ich könnte mir die Bands, die im Galeriehaus spielen, für die normale Gage gar nicht leisten. Aber man hat eine gewisse Bekanntheit und manche Bands wollen einfach gerne spielen. Sie bieten dann an, hier ‚auf Eintritt‘ zu spielen, wenn sie in der Nähe sind. Da kann ich mir den Tag nicht aussuchen. Wäre ich ein großer Konzertveranstalter, der sich die Termine aussuchen kann, dann würde ich auch das Programm vom KKH mit berücksichtigen.

ALEX: Manchmal ist an einem Tag wirklich überall was los – hier im Kunstkaufhaus, im Galeriehaus, aber auch anderswo in Hof. Da denkst Du ‚Ohweh, da kommt heute niemand!‘ Und dann ist es doch überall voll!

MICHA: So ein Angebot aktiviert die Leute auszugehen. Und noch eine Beobachtung: Es lässt sich in Hof überhaupt nicht vorhersagen, ob was geht oder nicht. Hab‘ ich schon mehrfach erlebt.

Und wie findet Ihr die Künstler, die hier auftreten?

ALEX: Wie wir die finden? Furchtbar!

MICHA: Des bleeda Jazzgedudel geht ma aufn Geist … Nein, im Ernst. Wie finden wir die Künstler? Am Anfang, als ich vom Werner übernommen hab, hatte ich das Problem, dass ich ja praktisch netzwerkfrei dastand. Ich kannte ein paar Künstler, aber das war’s dann auch. Im ersten Jahr war das schwer. Da habe ich Leute angeschrieben. Mittlerweile muss ich niemanden mehr anschreiben, weil ich jetzt so viele Band-Anfragen bekomme. Ich habe inzwischen einen Vererbungseffekt: Die eine Band kennt die andere Band, die wieder die nächste … und so weiter.

Du hast Dich rumgesprochen?

„Vor meiner ersten ukrainischen Band hatte ich Angst. Zerlegen die meinen Laden? Hab ich genug Wodka da?“ Michael Böhm

Ja. Ich habe zum Beispiel eine richtig gute Ukraine-Connection. Das kam durch eine Band, deren Mitglied nebenbei auch Booker für Ukrainer war und meinte, er hat da was für mich. So kam ich zu meiner ersten ukrainischen Band. Davor hatte ich erstmal Angst, weil ich nicht wusste, ob die vielleicht meine Laden zerlegen oder ob ich genug Wodka da hab. Aber am Ende war es eben gar nicht so, wie ich gedacht hatte. Und dann hat sich das so weitervererbt.

„Über meine guten Connections zur Berliner Musikszene freue ich mich sehr.“ Alexander Kaiser

ALEX: Bei mir ist es ähnlich. Von Anfang an hatten mich die Booker und Agenturen sehr schnell auf dem Schirm. Momentan komme ich mit dem Absagen gar nicht nach. Ich hab zum Beispiel wahnsinnig gute Berlin-Connections, was mich auch sehr freut. Das kam so, weil mal einer Berliner Band auf dem Rückweg von Stuttgart ein Auftritt in Erfurt weggebrochen ist. Da haben sie in ihrer Musiker-Online-Community nach Ersatz gesucht – und ich wurde empfohlen! Sie sind dann hier aufgetreten und die drei Musiker dieser Band waren inzwischen mit zehn verschiedenen anderen Bands wieder hier. Eine Kettenreaktion, die passiert, weil Musiker eben oft in mehreren Bands spielen.

Ihr seid also glücklich mit dem Standort Hof an der Saale für Euer kleines Kulturunternehmen?

MICHA: Unser Publikum sind ja nicht die Leute, die sagen „In Hof ist nichts los“, sondern eher die Positiven, die sagen „Super, da gemma hin!“ Ich bin selbst Hofer, war 16 Jahre weg und habe woanders gelebt. Ich bin dann bewusst wieder zurückgekommen und muss sagen: Hof ist für mich, ohne Scheiß, die lebenswerteste Stadt, die ich jemals erlebt habe. Natürlich gibt es woanders größere Attraktionen. Aber ich spreche von dem, was man täglich so macht, und von der gefühlten Zufriedenheit.

Und wir bekommen so viel positives Feedback, emotional, dass es Dich wirklich immer wieder motiviert weiterzumachen.

„Das Bahnhofsviertel ist alternativ und Kultur. Es ist der urbanste Stadtteil von Hof.“ Alexander Kaiser

ALEX: Dieses „In Hof ist nix los“ ist ja absoluter Blödsinn. Es geht hier so viel. Was ich immer betone: So vieles davon passiert im Bahnhofsviertel. Weil das Bahnhofsviertel einfach alternativ und Kultur ist. Da regt sich was. Es ist der urbanste Stadtteil von Hof. Und wer es kennt, der sieht das auch. Manche Hofer schauen ja etwas auf das Viertel herab. Aber wenn man offen ist, sieht man, dass im Bahnhofsviertel Leben passiert.

Ihr habt ja beide auch eigene Formate der Kneipenkultur entwickelt. Micha, Du hast zum Beispiel Das Leseding erfunden und hier bei Alex ist, glaube ich, die einzige Kneipe in Hof, wo man offiziell Spieleabend machen kann …

ALEX: Ja, das höre ich auch immer wieder, und das wundert mich eigentlich. Aber, ja, das ist so. Oder auch das Gwaaf zer Nacht, unser Erfolgsformat. Die weltweit einzige Fernsehshow ohne Fernsehen. Das ist mir eingefallen und ich hab den Roland Spranger als möglichen Moderator angerufen und gefragt: „Willst Du reicht uns berühmt werden?“ Das mit dem „reich“ hat er inzwischen schon gemerkt … . Berühmt war er ja schon vorher.

“Wir ermöglichen. Wir bieten den Raum und das Umfeld.” Michael Böhm

MICHA: Man erfindet sowas vielleicht mal, wenn man Glück hat. Aber meistens ist es so, das sowas durch Austausch mit anderen Menschen entsteht. Zum Beispiel Zeilen und Zoigl. Ich dachte, Lesungen wären schön, aber da kommt ja keiner. Und dem Buchhandel geht es bei seinen Lesungen meistens genauso. Warum also nicht den Buchhandel und die Kneipe zusammenbringen?

Der Hofer Autor Roland Spranger, der im KKH und im Galeriehaus sehr aktiv ist, hat den Satz geprägt: „Wir ermöglichen“. Das ist auch so eine Aufgabe, die wir haben. Du ermöglichst jemandem, das, was er vorhat, zu zeigen. Du bietest den Raum und das Umfeld. Das finde ich auch spannend bei dem Job.

ALEX: Kreative, die was machen wollen, sind bei uns zwaa am besten aufgehoben! Basda.

Gibt es neue Ideen?

Unisono: Das ist geheim!

ALEX: Tatsächlich habe ich einen imaginären Schuhkarton, wo die alle drin liegen. Aber ich frage mich immer: Wann werde ich denn mal dazu kommen, mich damit zu befassen?

MICHA: Ich habe zwei Sachen, die ich momentan im Schuhkarton habe … aber man muss sich an Ideen auch erst etwas reiben. Schau’mer mal.

Wir dürfen gespannt sein.

Neugierig geworden? Weiterlesen über das besondere Kulturleben in der Stadt Hof:

Bildergalerie: Kunstkaufhaus und Galeriehaus in Hof

Galeriehaus & Kunstkaufhaus

Perlen des Bahnhofsviertels: Die Kneipen liegen zentral in Hof/Saale zwischen Innenstadt und Bahnhof, nur knapp 600 Meter Fußweg voneinander entfernt. Beide Lokale können auch für Feiern und geschlossene Veranstaltungen gebucht werden.
Für das Musikkneipenfestival Linie 4 haben sich das Galeriehaus und das Kunstkaufhaus mit den anderen beiden Musikkneipen von Hof, dem Alten Bahnhof und Zur Linde, zusammengetan.

Galeriehaus

Am Sophienberg 28, 95028 Hof, http://www.galeriehaus.com/
Besteht seit 1971 und bietet seitdem z.B. Live-Musik sowie wechselnde Kunstausstellungen. Es gilt als Hofer Jazzinstitution sowie Keimzelle kultureller Impulse wie der Internationalen Hofer Filmtagen und der Jazzbigband Big-O-Band. Bis heute ist es das Vereinslokal des Filmfestivals. Als die Kneipe durch Krankheit und Tod ihres Gründers Werner Weinelt in Gefahr geriet, sorgte eine Crowdfunding-Aktion dafür, dass der Filmtage-Veranstalter Cine Center Hof e.V. das Galeriehaus übernehmen konnte. Seither wird schrittweise modernisiert. Zudem hat Wirt Micha das Getränkesortiment erweitert, etwa um Gin. Mangels Küche bietet das Galeriehaus keine eigenen Speisen. Dafür darf man sich hier etwas zu essen mitbringen, z.B. aus der Pizzeria Neustadt gegenüber.

Kneipenkultur: Formate des Galeriehauses:
  • Zeilen und Zoigl: Lesungen und Genuss, in Kooperation mit der Buchhandlung Kleinschmidt
  • Das Leseding: Jeder darf 10 Minuten lang einen Text vortragen, egal ob selbst geschrieben, aus einem Buch oder aus der Zeitung
  • Après Film: Ende Oktober während des Filmfestivals wird das Vereinslokal der Filmtage zum Treffpunkt der Filmbranche
  • NovemberRave: Die lokale Techno-Szene tobt einmal im Jahr im Galeriehaus
Kunstkaufhaus (KKH)

Königstraße 25, 95020 Hof, https://www.kunstkaufhaus-hof.de/startseite.html
Besteht seit 2010, begründet als Stadtteilprojekt. Wirt Alex bietet Live-Musik, Kabarett und Kleinkunst. Und vielleicht bald auch mal wieder eine Ausstellung. Im Angebot ist auch immer eine kleine Auswahl von Speisen, etwa Brotzeit, Pasta, tschechische Wurstspezialitäten und ein veganes Gericht. Zudem gibt es kulinarische Aktionen mit Hofer Spezialitäten wie „Donnerglees“ (Braten und Klöße am Donnerstag) oder „Schwaaßessen“ (gebackenes Blut). Da Alex großer Tschechien-Fan ist, bekommt man hier auch einen Becherovka.

Kneipenkultur: Formate des Kunstkaufhauses:
  • Gwaaf zer Nacht: Talkshow mit interessanten Hoferinnen und Hofern, die etwas zu erzählen haben. „Gwaaf zer Nacht“ ins Hochdeutsche übersetzt: Night Talk
  • Jazz Jam Session: Jeden zweiten Dienstag im Monat
  • Spieleabend: Lust auf einen gemütlichen Abend? Das KKH bietet eine Auswahl an Brettspielen, Speis’ und Trank
  • Public Viewing: Frankentatort, Fußball-Meisterschaften, Eurovision Song Contest gibt es im KKH als Gemeinschaftserlebnis

Ein Kommentar

  • Als Fan vom Kunsthaus Eigengregie kam ich auch schon in das Kunstkaufhaus in Hof. Nur mit der Kunst hapert es in Hof noch sehr, wirklich. . .

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Dagmar Müller