CBD Öle aus der Region: Begegnung mit Uwe Gremer von Frankenwaldhanf

Uwe Gremer ist sowohl im Landkreis Kronach als auch im Hofer Land bekannt wie ein bunter Hund. Denn der Gründer von Frankenwaldhanf erzeugt und verkauft Produkte, die noch immer für Kontroversen sorgen: CBD Öle, Lebensmittel mit Hanf oder Tierprodukte die man online, an seinem Hof oder auf regionalen Wochenmärkten erwerben kann. Die wichtige Aufklärungsarbeit zum Umgang mit dem Wirkstoff CBD liefert der Hanfbauer gleich dazu, denn er ist überzeugt vom Nutzhanf als lang geächtetes Multitalent. Doch die Arbeit mit seiner Leidenschaft führt auch immer wieder zu unschönen Konfrontationen mit dem Gesetz. Ich habe den Hanfbauern ausführlich interviewt und dabei auch an einer seiner legendären Hanfwanderungen teilgenommen.

++++++++++++++++++++++++Beitrag mit Gewinnspiel!+++++++++++++++++++++++++

Es ist ein angenehmer Sommermorgen im Frankenwald. Die dicht bewachsenen Hügel des Naturparks schillern in allen Grüntönen. Einzelne Stellen der Berglandschaft werden von der Sonne erleuchtet, die durch die Schäfchenwolken spitzt. Wie immer, wenn ich hier über die Landstraße brause, empfinde ich tiefste Dankbarkeit für meinen Job. Denn einmal mehr darf ich heute einen echten Macher der Region besuchen. Ein Unikat, einen Vorreiter, einen Typ, der so eine Marke ist, dass wir heute sogar einmal zwei Minuten über den Landkreis hinausschauen: Uwe Gremer, der Gründer von Frankenwaldhanf!

Uwe Gremer: Der Gründer von Frankenwaldhanf

Der Firmensitz des Hanfbauers liegt in Wallenfels. In Wolfersgrün genauer gesagt. Dort baut Uwe seit 2015 seinen Frankenwaldhanf an. Dazu leistet er unermüdlich Aufklärungsarbeit. Über den Hanf, als vergessenes, lang geächtetes Multitalent, das inzwischen ein großes Comeback feiert. Seine tiefe Überzeugung von der Kraft der legalen Variante der Pflanze hilft ihm dabei, vielzählige Hürden zu überwinden.

Als ich auf dem Bauernhof vorfahre, werde ich schon freudig von dem Hanfbauern und seinem Smartphone begrüßt. Er filmt unser herzliches Hallo. Uwe hat sich eine große Präsenz in den sozialen Medien aufgebaut. Instagram, Facebook, YouTube, Twitch: Transparent und ausführlich berichtet er dort vom Revival der Wunderpflanze. Auf seiner Website kann man sein Hanffeld sogar durchgehend per Livestream bewundern.

Vom Gartenbaustudium in Berlin zum Hanfbauer im Frankenwald

Doch, wie ist der sympathische Bauer überhaupt zu der Idee gekommen, gerade diese, häufig noch umstrittene Pflanze, anzubauen und zu verarbeiten? “Das fing 2012, während meines Gartenbaustudiums in Berlin, an. Damals hatte ich schon auch Berührungspunkte mit dem nicht ganz legalen Cannabis”, gibt er lachend zu. “Irgendwann las ich dann in einem Artikel zum ersten Mal von CBD. Er handelte von einer amerikanischen Familie, deren Tochter unter Epilepsie litt. Mit CBD wurde dann geschafft, dass die Kleine nahezu keine Anfälle mehr hatte. Also habe ich weiter recherchiert und erfahren, dass CBD einer der Hauptwirkstoffe in der Cannabispflanze ist. Dabei habe ich herausgefunden, dass zur Gewinnung von CBD aber keine Cannabissorten, sondern eben bestimmte Hanfsorten angebaut werden. Dabei handelt es sich dann um den legalen, industriellen Faserhanf.”

Mit allerlei neuem Wissen zieht der Rückkehrer schließlich wieder von Berlin nach Wolfersgrün. Dort erzählt ihm dann zufällig eine Freundin von der Epilepsieerkrankung ihres Sohnes. Also berichtet er von seinen Informationen, beliest sich weiter, diskutiert mit der Freundin. “Irgendwann haben wir dann gesagt, wir bestellen jetzt mal CBD Öle in der Schweiz. Das war damals noch richtig teuer! Aber es hat dem Kind tatsächlich geholfen.”

Über Hanf kursieren viele Gerüchte

Spätestens da ist Uwe Feuer und Flamme für den Wirkstoff. Doch hier zeigt sich schon langsam, dass er für seine tiefe Überzeugung kämpfen werden muss. “Als ich den Hof meiner Eltern übernommen habe und sagte, ich möchte Hanf anbauen, waren die natürlich erst mal sehr skeptisch”, berichtet er. “Es gab viele Gerüchte.  Dass das illegal sei, dass man den Hanf sofort verkaufen müsse, weil sonst die Polizei käme und so weiter.” Ein anderer Biobauer aus dem Landkreis Kronach wird schließlich zu seinem Fürsprecher. “Das war wirklich wie so eine Fügung. Den habe ich zufällig in einem Café getroffen und er berichtete mir davon, dass er jetzt Hanf anbaue. Und weil meine Eltern den persönlich kannten, ließen sie sich schließlich überzeugen.”

So kommt es, dass die Familie 2015 mit dem Hanfanbau startet. “In dieser Zeit gab es eigentlich auch noch keine Hürden. Jeder Landwirt darf Hanf anbauen, dazu muss man nur zwei, drei Schreiben an das Landwirtschaftsministerium und zum Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung schicken. Wichtig ist nur, dass man Saatgut kauft, das auch zertifiziert und erlaubt ist, also Hanfsamen.” Den Lieferanten dafür lernt er auf der Biofachmesse in Nürnberg kennen.

Ein Päckchen voller Hanf: Konfrontation mit der Polizei

Die erste Ernte verläuft gut, wenn sie auch mit großem Aufwand und noch mehr Improvisation verbunden ist. “Wir haben bestimmt zwei Monate Blüten gerupft und hatten dann anschließend rund 100 Kilo”, erinnert er sich. Dann kommt es zum ersten Dämpfer. Denn der stolze Uwe bringt einem bekannten Kräuterprofi, den er in der Therme Bad Steben kennenlernt, ein Päckchen der völlig legalen Blüten mit. “Als ich ihm das in der Sauna überreichte, wurden wir von einem Mann in der Umkleidekabine schon kritisch beobachtet. Ich rief ihm noch lachend zu, dass er sich keine Sorgen machen müsse, weil das legaler Hanf sei. Doch wie sich dann herausstellte, handelte es sich bei dem Mann um einen Polizisten. Und der schickte dann seine Kollegen los, verfolgte meinen Bekannten bis nach Hause, wo sein komplettes Haus auf den Kopf gestellt wurde.”

(Mehr über Kräuter: Altes Wissen im Hofer Land: Die Kräuterfrauen von Faßmannsreuth)

Auch wenn die Beamten nichts Verbotenes bei dem Mann finden, tauchen in der Woche darauf fünf schwarz gekleidete Männer von der Kriminalpolizei Hof auf Uwes Bauernhof auf und werfen ihm die Abgabe von Hanf vor. Weil Uwe sich seiner Sache so sicher ist, überlegt er zunächst sogar fieberhaft, ob ihn nun seine Berliner Vergangenheit einholen würde. “Ich war doch inzwischen total anständig geworden!” Bei der Durchsuchung zeigt er den Polizisten bereitwillig seine Scheune voller Blüten und versucht sich an einer ausführlichen Erklärung. Doch die Beamten sind wenig überzeugt, packen mit großen Augen zwei Kilogramm ein, um sie analysieren zu lassen. Vier Monate später kommt glücklicherweise der Einstellungsbescheid.

CBD Öle extrahieren: Mit einem Kofferraum voller Hanfblüten nach Holland

Uwe lässt sich von dem Erlebnis kein bisschen entmutigen. Im Gegenteil. “Dann ging unsere Forschung erst richtig los, ich wollte ja CBD extrahieren. Also nahm ich Kontakt zu jemandem auf, der CBD Öle sehr günstig im Internet anbot und fragte ihn, wie er das so billig hinbekam. Der sagte mir dann, er mache das selbst.” Im Jahr 2016 fährt Uwe deshalb mit einem Kofferraum voller Blüten zu dem Anbieter nach Holland und lässt sich von ihm zum ersten Mal seinen eigenen Hanf extrahieren. Ich möchte mir gar nicht ausmalen, was passiert wäre, hätte man ihn auf dem Weg wieder kontrolliert. Doch Uwe lacht bei der Erinnerung nur. “Wichtig ist halt, dass der THC-Gehalt bei CBD-Ölen nicht über 0,2 Prozent liegt. Und das hat funktioniert.”

Zu Beginn ist die Hanfernte aufwendig

In den nächsten Jahren wird dann die Ernte optimiert. “Die war immer noch sehr aufwendig, deshalb haben wir zunächst einen Mähbinder gekauft. Trotzdem mussten wir die Blüten noch rupfen und aufwendig trocknen. Dabei haben bis zu 20 Leute geholfen.” Die findet er dank Internet. “So viele Arbeitskräfte hätte ich am Anfang niemals bezahlen können. Aber es gab Facebookgruppen, da konnte man Urlaub gegen Arbeit tauschen. Darüber haben die Leute zu mir gefunden. Sie halfen gegen Kost und Logis bei der Ernte.” Einige davon sind bis heute am Hof hängen geblieben und kommen regelmäßig wieder. Geli, Uwes feste Angestellte, hat vor ein paar Jahren sogar ihre Heimat verlassen und zog aus Bad Rappenau bei Heilbronn nach Wolfersgrün. Ihr Sohn, diagnostiziert mit ADHS, führt durch CBD heute ein ganz normales Leben. “Er ist sogar Klassensprecher”, freut sich Uwe.

Uwe professionalisiert seine Ernte mit der Zeit noch durch eine Lüftungsanlage und perfektioniert sie schließlich mit einer extra für die Hanfernte entwickelten Landmaschine. “Die hat ein befreundeter Hanfingenieur entwickelt. Vor zwei Jahren hatte die noch Makel, also haben wir sie gemeinsam am Hof optimiert und nun ist die Erntemaschine inzwischen weltweit erhältlich.”

CBD Öle: Das EU-Recht erschwert den Handel mit Hanf

Doch all der Fortschritt, all die Leidenschaft, die Uwe mitbringt, verhindern nicht, dass er immer wieder vor neuen Hürden steht. Auch heute noch. “Wir stellen vorrangig CBD Öle her. Die dürfen wir so aber nicht mehr nennen, weil die EU-Kommission vor knapp drei Jahren beschlossen hat, dass Hanf kein Nahrungsergänzungsmittel ist, sondern Novel Food, also ein sogenanntes neuartiges Lebensmittel. Deshalb müssten europäische Händler ihre Öle nun als Novel Food zulassen. Die Zulassung kostet allerdings eine halbe Million. Der Händler in Holland, bei dem ich damals zum ersten Mal extrahieren ließ, hat diese halbe Million gezahlt. Er hat Studien universitär begleiten lassen, Gefahren erforscht, seine ganze Arbeit dokumentiert, doch selbst er wurde nicht zugelassen. Kein Händler, der dieses Novel Food Verfahren seitdem in Europa angestrebt hat, hat es bisher geschafft.”

Viele Händler lassen ihre CBD Öle deshalb inzwischen als “Aromaöle” laufen. So auch Uwe. “Darauf muss dann zu lesen sein, dass es nicht zur Einnahme gedacht ist.” Eine weitere Möglichkeit wäre der Verkauf als kosmetisches Mundöl. “Eine antibakterielle Wirkung wurde nachgewiesen, deshalb dürfte man damit spülen, aber man muss es wieder ausspucken.” Allmählich merke ich, dass Uwes Wunsch, das Leben seiner Mitmenschen durch CBD-Produkte zu verbessern, nur mit unglaublich viel Kommunikation umzusetzen ist. “Die Anwender sind durch die Regelungen natürlich verunsichert”, bedauert er.

Eine Frankenwaldhanf Wanderung mit der Hospitalstiftung Hof

Und so investiert der Hanfbauer einen immensen Teil seiner Zeit in Aufklärung und Vernetzung. Nicht nur, wenn er auf regionalen Wochenmärkten seine Produkte anbietet oder auf Messen unterwegs ist, sondern auch direkt vor Ort. Seine Hanfwanderungen sind dabei besonders beliebt. Zur Abrundung des Tages nehme ich deshalb noch an einer kurzen Wanderung teil, die Uwe für die Hospitalstiftung Hof organisiert hat.

Die Route hat Uwe für die Senioren angepasst, damit sie nicht zu weit laufen müssen. “Normalerweise wandern wir von meinem Hof zum Feld und wieder zurück. Dort gibt es dann eine schöne Verkostung. Heute machen wir eben die abgespeckte Version”, erklärt er. Während der kurzen Route zum Feld erfahre ich, dass bereits ein Drittel der anwesenden Senioren schon CBD Öle nutzt: Gegen Schmerzen. Um Medikamente zu reduzieren. Gegen Unruhe. Für einen besseren Schlaf. Ich bin überrascht. Doch die Zahl der zufriedenen CBD-Anwender steigt europaweit.

Hanfbrot, Hanfschnaps, CBD Öle: Verköstigung am Hanffeld

Am Hanffeld angekommen gibt es eine Verköstigung. Es werden Hanfbrot mit frisch gepflücktem Bärlauch, Holundertee und Hanfschnaps gereicht. Anschließend gibt es mit feiner Schokolade überzogene Hanfsamen. Dabei darf auch nach Lust und Laune geshoppt werden. Ein freudiges “Prosit der Gemütlichkeit” wird angestimmt. Unterdessen erzählt Uwe seinen Besuchern all die Dinge, die er im Vorfeld auch mir berichtet hat. Klärt über die Regelungen auf, nimmt Berührungsängste, berichtet von der Produktvielfalt des Hanfs und von der Ernte. Alle Fragen rund um sein Spezialgebiet beantwortet er geduldig, mit Witz und stets mit einem herzlichen Lächeln auf den Lippen.

Man ist ja immer offen für Neues! (Erika, 78 )

Ich nutze die Gelegenheit und frage nochmal neugierig in die Runde, wer bereits CBD Öle für sich nutzt. “Ich. Wenn ich es nicht vergesse, nehme ich es täglich gegen mein Morbus Bechterew”, meldet sich die 78-jährige Erika zu Wort. Bei der Krankheit handelt es sich um eine besondere Form des entzündlichen Rheumas, die vor allem mit Rückenschmerzen einhergeht. “Seit Uwe vor einem halben Jahr bei uns zu Besuch war, habe ich das für mich entdeckt. Man ist ja immer offen für Neues und sein Vortrag war sehr interessant! ”

Überzeugt habe sie zudem die Erfahrung ihrer Nichte. “Sie hat ein Defizit im Rückgrat und dadurch chronische Schmerzen. Aber seit sie CBD nimmt, kann sie monatelang ohne Schmerzmittel auskommen”, berichtet die Seniorin begeistert. Dann ergänzt sie mit verschwörerischem Seitenblick auf Uwe: “Davon abgesehen: Der Typ, oder? Die ganze Erscheinung, das Thema und das alles im Frankenwald. Ich finde das toll! Wir haben ja immer gesagt, wir fahren zum Holzmichl!”, verrät sie mir und der ganze Tisch lacht wissend.

Am Ende darf “Der Hanfbeck” aus Kronach sein frisch gebackenes Brot anbieten. Er ist der Inhaber von Oberfrankens erster und einziger Hanfbäckerei, die noch alles in Handarbeit herstellt. Uwe hat mir bereits berichtet, wie viele Produkte er mit seinem Hanf eigentlich herstellen könnte: Mehl, Dämmung, Seile, Cremes, Getränke, Stoffe – die Liste scheint schier unendlich. Geschäftsideen gäbe es also noch genug. “Aber ich bin zum einen der Überzeugung, man sollte lieber die wenigen Sachen, die man macht, gut machen und außerdem ist Work-Life-Balance auch ein wichtiger Faktor.”

Hanf: Ein umkämpfter Rohstoff

Als die Senioren aufbrechen, fährt mich Uwe auf dem elektrischen Rollator seines Vaters zurück zu meinem Auto. Während wir durch den zauberhaften Frankenwald zu seinem Hof brausen, teilt er mit mir seine Zukunftswünsche. “Eine Pflanze, die so viel Gutes leistet, sollte meiner Meinung nach viel mehr gefördert, als zurückgedrängt werden. Gerade jetzt, in Zeiten von Rohstoffknappheit und Energiewende spielt der Hanf schließlich eine Schlüsselrolle für die nachhaltige Lösung vieler Probleme”, sagt er mit einem Anflug von Bedauern im Gesicht.

Doch auf dem Hof angekommen grinst er schon wieder. Er hat sich nämlich eine Überraschung ausgedacht. Ein Gewinnspiel für die Leserinnen und Leser dieses Blogs.

“Und hier ist das Liebesnest!”, verkündet Uwe stolz, als er jetzt in seinen Campingwagen steigt. “Für eine romantische Candlelight-Nacht an meinem Hanffeld mit gigantischem Ausblick und anschließendem Frühstück!”, verkündet er überschwänglich. Dabei preist er den kuscheligen Schlafplatz in dem gemütlichen Wohnwagen mit einer ausladenden Geste an. Eine kleine Eventplattform, die zum gemütlichen Chillen in das Hanffeld gebaut wurde, ist inzwischen ebenfalls vorhanden.

Einstimmig stellen wir fest: So einen Kurzurlaub hat bisher wohl keiner im Hofer Land erlebt. Bei diesem Ausblick und solch einer Verköstigung können die glücklichen Gewinner nur tiefenentspannt zurückkehren. Da sind wir uns beide sicher.

++++++++++++++++++++++++++++++++GEWINNSPIELTEILNAHME++++++++++++++++++++++++++++++++

Die Gewinnspielteilnahme ist ganz leicht:

Einfach folgende Frage beantworten und direkt hier auf Stadt.Land.Hof als Kommentar mit deinem Namen posten.

 

Gewinnspielfrage: Welchen Spitznamen geben die Teilnehmer der Hanfwanderung Uwe?

 

Mit der Teilnahme werden die Gewinnspielbedingungen akzeptiert.

Der Teilnahmezeitraum beginnt mit Veröffentlichung des Beitrags auf Stadt.Land.Hof und endet am Freitag, 26.08.2022, 18:00 Uhr. Teilnahmeberechtigt sind Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland. Der/Die Gewinner/in wird per Zufallsprinzip ausgelost und per E-Mail von uns kontaktiert. Darüber hinaus wir der Gewinner namentlich auf Facebook (Landkreis Hof und Hofer Land) und Instagram (Hofer Land) bekannt gegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

 

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Tel.: 09262 / 9 999 997
E-Mail: info@frankenwaldhanf.de
Web: www.frankenwaldhanf.de

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